Aus der Praxis

Aus der Praxis

Die Arbeit des AKHD aus unterschiedlichen Perspektiven


Vielleicht stellen Sie sich die Frage “Was bedeutet Kinderhospizarbeit konkret?”

Nun, das ist sicher zunächst einmal eine Frage des eigenen Standorts. Je nachdem, ob Sie selbst als Familie mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind betroffen sind, als ehrenamtliche/r Begleiter/in an vorderster Front mitarbeiten oder einfach nur gesellschaftliche und soziale Verantwortung übernehmen, indem Sie die ambulante Kinderhospizarbeit finanziell unterstützen.

Auf den folgenden Seiten wollen wir versuchen, Ihnen diese Frage aus verschiedenen Perspektiven zu beantworten. Nach und nach werden hier betroffenen Familien, ehrenamtliche Begleiter/innen und Unterstützer zu Wort kommen und ihre ganz individuelle Geschichte erzählen.

Insbesondere, wenn betroffene Familien, erkrankte Kinder oder deren Geschwister zu Wort kommen ist es uns wichtig klarzustellen, dass es uns keineswegs darum geht, Mitleid zu schüren. Denn das ist das Letzte, was die Betroffene brauchen. Was sie brauchen ist Mitgefühl, Herzenswärme und Menschen, die einfach da sind, zuhören und Trost spenden oder ohne zu zögern anpacken, wo es notwendig ist.

Viele Geschichten werden sehr persönlich sein. Viele Betroffene, aber auch ehrenamtliche Begleiter/innen und Unterstützer, möchten nicht zu viele persönlichen Dinge preisgeben, möchten ihre Arbeit lieber im Stillen verrichten oder ihr Engagement nicht an die sprichwörtlich ‘große Glocke’ hängen. Wir respektieren das natürlich. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir beispielsweise einige zu persönliche Details auslassen, Namen kürzen oder verfremden, etc..

Es gibt noch viel zu tun, denn leider ist das Thema ‘Ambulante Kinderhospizarbeit’ in der Öffentlichkeit noch kaum bekannt. Mit dieser Internetseite, unserer Facebook-Gruppe und unseren Veranstaltungen möchten wir dies zumindest ein Stück weit ändern.

Wenn auch Sie etwas dazu beitragen möchten, eigene Erfahrungen mit der ambulanten Kinderhospizarbeit haben, oder sich selbst einbringen wollen, dann schreiben Sie uns ihre persönliche Geschichte an redaktion@freunde-akhd.de.

 

Unsere Redaktion arbeitet daran, die ersten Berichte aufzuarbeiten.

Lesen Sie hier die Geschichte von Aziz und seiner Familie

 

Und hier kommt eine ehrenamtliche Begleiterin zu Wort